Der Steuerkreis der Akzeptanzoffensive begrüßt in Münster Markus Schulz (4. v. l.) vom N3tzwerk der Industrie und Carolin Federolf (2. v. l.) von Operation Apps GmbH aus Berlin

Akzeptanzoffensive Industrie trifft N3tzwerk Zukunft der Industrie

Donnerstag 02. Feb. 2017

Zusammenarbeit geplant

Das auf Bundesebene aktive „N3tzwerk Zukunft der Industrie“ und die nord-westfälische Akzeptanzoffensive der In|du|strie wollen bei verschiedenen Projekten enger zusammenarbeiten. Erstes gemeinsames Vorhaben ist es, vor allem Jugendliche besser darüber zu informieren, wie regionale Produktionsunternehmen in Wertschöpfungsketten eingebunden sind. Sie sollen so erkennen, welche Bedeutung Industrieunternehmen für den eigenen Alltag haben. „Wenn Jugendliche sehen, welche Unternehmen aus ihrer Region mit ihren Produkten zum Entstehen eines Flugzeugs oder eines Gebäudes beitragen, wächst das Verständnis für die Industrie“, ist der Vorsitzender Initiative, IHK-Vizepräsident Gustav Deiters, sicher.

Zum Hintergrund: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat das N3tzwerk Anfang des Jahres mit der Durchführung des Projekts „Gesellschaftlicher Dialog zur Zukunft der Industrie“ beauftragt. Mit dem Projekt werden die Arbeitsweisen regionaler Industriebündnisse zusammengetragen, um die einzelnen Initiativen durch ergänzende Formate für Veranstaltungen und Dialoge handlungsfähiger zu machen. Durch die gewonnenen Erkenntnisse werden die Akzeptanzoffensive Industrie und das N3tzwerk die Industriedialoge in Nord Westfalen intensivieren und weiter entwickeln, um die Relevanz von industrieller Arbeit in der Region zu verdeutlichen.

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