Blumenbecker: Veranstaltung "Digitalisierung in der Instandhaltung"

Mittwoch 12. Apr. 2017

Zwei Weltneuheiten vorgestellt

Nutzen von Industrieservice 4.0 an praktischen Beispielen demonstriert

Industrie 4.0 ist in aller Munde – Industrieservice 4.0 hingegen ist selbst unter Fachleuten häufig noch wenig bekannt. Was die Digitalisierung für die Wartung und Prüfung von industriellen Anlagen bedeutet und welche Vorteile die Unternehmen dadurch haben, darüber informierte die Blumenbecker Industrie-Service GmbH am 06. April im Rahmen einer Hausmesse Kunden und Interessenten.

„Mehr Transparenz, mehr Sicherheit, mehr Vereinfachung.“ So fasste Achim Serak, Operations Manager beim Industrie-Service, den Nutzen der Digitalisierung bei industriellen Serviceleistungen zusammen. Das demonstrierte er praktisch an den Prozessen des Industrie-Service selbst, die seit Jahresanfang komplett digitalisiert ablaufen. Neben der Kennzeichnung von Betriebsmitteln durch RFID-Chips sind Apps für die Auftragsabwicklung, die Prüfung oder Wartung und für die Dokumentation im Einsatz, die alle über die Cloud miteinander kommunizieren. Jeder Blumenbecker Monteur hat per Tablet jederzeit Zugriff darauf.

Besonderes Interesse fand das InvMan-System, das eine lückenlose Historie und Dokumentation für jedes Betriebsmittel ermöglicht. Unternehmen können hier auch andere Wartungspartner neben Blumenbecker einbinden und haben so immer einen aktuellen Überblick über den Wartungsstatus ihrer Anlagen.

Namhafte Partner mit dabei

Unterstützt wurde der Industrie-Service bei der Veranstaltung von namhaften Partnern, die gleich mit zwei Deutschlandpremieren nach Beckum gekommen waren. Der Weltmarktführer ABB stellte mit dem Smart Sensor eine neue Sensortechnologie vor, mit der sich auch für kleinere Niederspannungsmotoren wirtschaftlich eine intelligente Wartung über die ABB Cloud realisieren lässt. Der Antriebsspezialist Marantec präsentierte zum ersten Mal eine innovative Steuerung für Tore, die ebenfalls die Cloud nutzt. In drei Fachvorträgen wurde die Bedeutung der Digitalisierung für die Kran-, Tor und Antriebstechnik dargestellt.

Rund 70 Fachbesucher, die zum Teil von weit her angereist waren, folgten den Vorträgen mit großem Interesse und ließen sich anschließend an den Messeständen der Hersteller und des Industrie-Service die Technologien im Detail erklären. Da auch für das leibliche Wohl der Besucher gut gesorgt war, zogen sich die Fachgespräche und Diskussionen bis weit in den Nachmittag hin.

Zum Abschluss zeigten sich alle Beteiligten sehr zufrieden. „Wir haben gesehen, dass viele unserer Kunden das Thema Digitalisierung ganz oben auf der Tagesordnung stehen haben - und damit zugleich einen hohen Informationsbedarf“, so Serak. „Gerade die Verbindung von Präsentationen mit praktischen Produktvorführungen durch unsere Partner wurde sehr positiv bewertet. Deshalb werden wir dieses Veranstaltungsformat in naher Zukunft sicher wiederholen.“

Herausgeber:

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Ansprechpartner:

Ralph Mayer
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