Nachhaltige Dämmung schont Umwelt und Geldbeutel

Wer Rockwool Dämmsysteme aus Steinwolle einbaut, baut auf die Zukunft. Denn die Produkte und Systeme der Deutschen Rockwool aus Gladbeck, dem Marktführer für Steinwolle-Dämmstoffe, unterstützen dabei, eine der größten Herausforderungen unserer Zeit zu meistern: die Bremsung des Klimawandels.

Unnötiger Energieverbrauch

Steinwolle-Produktion bei Rockwool
Steinwolle-Produktion bei Rockwool

Die Senkung des Energieverbrauchs von Gebäuden nimmt bei dieser Aufgabe eine Schlüsselfunktion ein: Momentan sind Gebäude einer der Hauptverursacher von Treibhausgasemissionen. „Rund 40 Prozent der in der EU verbrauchten Energie werden heute noch immer dazu genutzt, Gebäude mit Heizwärme, Warmwasser oder Strom zu versorgen“, erläutert Frank Mörke, Leiter Nachhaltigkeit und Energieeffizienz bei der Deutschen Rockwool. „Ein Großteil der CO2-Emissionen, die den Klimawandel fördern, entsteht also, weil schlecht gedämmte Gebäude unnötig viel Energie verbrauchen.“ Hinzu kommt, dass Energie zunehmend teurer wird. Neben dem Umweltschutz sprechen also auch wirtschaftliche Gründe dafür, seine eigenen vier Wände von Anfang an oder nachträglich zeitgemäß dämmen zu lassen.

Nachhaltige Steinwolle

Frank Mörke, Leiter Nachhaltigkeit und Energieeffizienz
Frank Mörke, Leiter Nachhaltigkeit und Energieeffizienz

Rockwool Dämmsysteme aus Steinwolle ermöglichen ein nachhaltiges und energieeffizientes Bauen und Sanieren. Gleichzeitig erfüllen sie höchste Ansprüche an den Wärme-, Schall- und Brandschutz. Nahezu unbegrenzt vorkommende Gesteinsarten wie Basalt bilden die natürlichen Ausgangsstoffe der Steinwolle, die eine hervorragende Ökobilanz aufweist. „Eine Dämmung von Rockwool mit 250 Millimetern Dicke, in den Dachboden eines Hauses eingebaut, das anschließend 50 Jahre lang bewohnt wird, spart 128 Mal mehr Primärenergie und 162 Mal mehr CO2 ein, als für Herstellung, Transport und Entsorgung des Dämmstoffes erforderlich ist“, so Frank Mörke. „Die so genannte Energiebilanz der Steinwolle-Dämmung fällt deshalb schon fünf Monate nach dem Einbau positiv aus. Das heißt: Ab diesem Zeitpunkt spart sie nur noch Energie und damit CO2-Emissionen. Die Dämmung macht sich also bereits ein halbes Jahr nach ihrem Einbau für die Umwelt und den Nutzer bezahlt. Rockwool Dämmstoffe gehören damit zu den wenigen Industrieprodukten, die mehr Energie, CO2 und Luftschadstoffe einsparen können, als bei ihrer Produktion verbraucht und ausgestoßen wird.“

Vielseitige Anwendung

Den Einsatzmöglichkeiten der Rockwool Produkte sind dabei fast keine Grenzen gesetzt: Ob in Schräg- oder auf Flachdächern, an Häuserfassaden oder in Raumtrennwänden, unter der Kellerdecke oder in der Isolierung von Rohrleitungen und Industrieanlagen – Dämmstoffe aus Steinwolle sind überall dort sinnvoll, wo Gebäude vor Wärmeverlusten und Brandgefahren geschützt werden sollen. Denn: Eine Dämmung aus Steinwolle brennt nicht und schützt aufgrund ihrer geringen Wärmeleitfähigkeit vor Auskühlung im Winter und vor Überhitzung der Räume im Sommer.

Ressourcenschonender Produktionskreislauf

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Nachhaltigkeit – also das sich bedingende Nebeneinander von Ökologie, Ökonomie und sozialen Aspekten – spielt auch bei der Produktion der Rockwool Produkte eine wichtige Rolle. Das Unternehmen modernisiert deshalb kontinuierlich die Produktionsprozesse in allen Werken, um deren Energiebedarf sowie ihre Emissionen zu senken. An allen drei deutschen Produktionsstandorten, also in Gladbeck, Flechtingen und Neuburg, stehen zusätzlich große Recyclinganlagen, in denen Steinwolle-Verschnitt von Baustellen und alte Steinwolle-Dämmungen wieder aufbereitet werden. Frank Mörke: „Auch unser Produktionsprozess beweist, dass sich Ökologie und Ökonomie keineswegs widersprechen. Durch die Verwendung großer Mengen an Recyclingmaterial in der Steinwolle-Produktion schonen wir den Verbrauch neu gewonnener Rohstoffe wie Öl und Gestein und profitieren natürlich auch wirtschaftlich davon. Zudem bieten wir unseren Kunden tolle umweltverträgliche Produkte, die die Sicherheit und den Komfort erhöhen, den Geldbeutel aber dauerhaft entlasten.“