Fahne der Industrie-Initiative bei Düpmann gehisst

Präsentation der Industrie-Fahne mit Düpmann-Motiv

Innovative Unternehmen sichern Arbeitsplätze und Ausbildung

Auch vor der Firma Düpmann Aluminium-Systeme in der Hoetmarer Bauerschaft Holtrup hängt jetzt eine Fahne der Industrie-Initiative "Gemeinsam. Zukunft. Leben." Gehisst wurde sie am 11. September 2013 von den Auszubildenden Alinius Schraeder und Lars Meiners.

"Wir haben in der Stadt Warendorf leistungsfähige mittelständische Industrieunternehmen", lobte Bürgermeister Jochen Walter die Arbeit der Industrieinitiative zum Wohle der heimischen Industrie, aber auch zum Wohle der Stadt. "Wir sind natürlich dankbar für diese Initiative, die neben der heimischen Industrie auch die Stadt Warendorf in einem sympathischen und interessanten Licht erscheinen lässt."

Das Anliegen der Initiative, selbstbewusst und sachkundig die Vorzüge der Industrie vorzutragen, sei in Warendorf sehr gut gelungen: In der Stadt seien hochinnovative Unternehmen zu Hause, die Arbeitsplätze sicherten und Ausbildung betrieben.

In der Gegenwart von Vertretern der anderen Mitgliedsunternehmen der Warendorfer Industrie-Initiative nutzte Düpmann-Geschäftsführer Eckart S.J. Oberleitner die Gelegenheit, sein Unternehmen vorzustellen, in dem mehr als 30 Mitarbeiter beschäftigt sind. "Die Industrie ist für die Entwicklung einer Region bedeutsam", ist Oberleitner überzeugt. Düpmann entwickelt Profilsysteme und ist Spezialist für thermisch nicht getrennte Systeme. Zudem fertige man als einer von zwei Anbietern in Deutschland Vertikalfenster, biete Carports, Terrassen-, Schaufenster- oder Haustürüberdachungen und Insektenschutz. "99 Prozent unserer Produktion verkaufen wir an Wiederverkäufer", so Oberleitner. Die Weiterentwicklung von Produkten schaffe hochqualifizierte Arbeitsplätze, industrielle Fertigung führe zu Preissenkungen und zudem fördere die Industrie als Auftraggeber auch den Dienstleistungssektor.

Insgesamt sind mittlerweile 13 Unternehmen Mitglied in der Warendorfer Industrie-Initiative. "Selbstverständlich sind wir auch weiterhin offen für neue Unternehmen", sagt Wieland Pieper. Der Geschäftsbereichsleiter Industrie- und Unternehmensförderung der IHK Nord Westfalen freut sich über den guten Erfolg, den die Imagekampagne schon erzielt habe. "In Köln ist am 10. September eine ähnliche Kampagne nach hiesigem Vorbild ins Leben gerufen worden", erzählt er nicht ohne Stolz.